Keywords!
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Keywords finden

Mit den Keywords fängt alles an

Bevor man mit SEO-Optimierungsmaßnahmen beginnt, sollte man sich darüber im Klaren sein, über welche Google-Keywords die eigene Seite gefunden werden soll. Mit diesen Keywords hängen nämlich viele wichtige Optimierungsschritte direkt zusammen. Der Erfolg oder Misserfolg einer Webseite hängt auch davon ab, ob ich mit meinen ausgewählten Suchbegriffen gefunden werde oder nicht. Das optimale Keyword bedarf einer gut durchdachten Strategie und Recherche, die ohne Expertenhilfe nur schwer möglich ist.

Keyword-Pool anlegen

In die Keywordfindung sollte man neben den Tools auch Freunde, Kollegen, Bekannte oder die Familie einbinden. Legen Sie sich einen Pool aus vielen Suchbegriffen zum Beispiel als Excel-Tabelle oder Word-Doc an. Dann kann man diese Listen auf Mitbewerber und Suchvolumen prüfen lassen.

Was sind Keywörter eigentlich?

Abhängig vom Zweck der Webseite (z.B. Shop, Infoseite etc.) muss man sich darüber Gedanken machen, was man anbieten will und wie danach im Internet gesucht wird. Es gibt spezielle Keyword-Tools wie das keywordtool.io oder das Ubersuggest Tool und es hilft auch die Google-Sucheingabemaske. Letztere gibt bei der Eingabe eines Suchbegriffs automatisch weitere Vorschläge und am Ende der Suchergebnismaske werden ebenfalls weitere verwandte Suchbegriffe ausgewiesen. Es gilt grundsätzlich immer die Suchintention der künftigen Webseitenbesucher herauszufinden. Was sind Schlüsselwörter (Keywords), welche verschiedenen Arten gibt es?

Generische Google-Keywords, Longtail-Keywords und lokale Keywords

Generische Keywords (z.B. Schuhe) sind Mega-Traffic-Bringer, da sie über ein enormes Suchvolumen verfügen. Sie sind aber auch nur sehr aufwendig optimierbar (also sehr teuer), da der Konkurrenzindex enorm hoch ist. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Fragen Sie nach!

Longtail Keyword (Wortgruppen) sind da schon eher geeignet, bessere Rankingergebnisse in einem überschaubaren Zeitraum zu schaffen, da diese Keywords Qualitätstraffic bringen und auf gezielte Sucheingaben abzielen.

Lokale Keywords können auch generische Begriffe sein, aber eben mit einer örtlichen Eingrenzung, wie einem Städtenamen, versehen. Dieser Keyword-Trend erfreut sich immer größerer Beliebtheit und eine Übersättigung an optimierten Webseiten ist hier noch nicht gegeben.

Wie viele Suchbegriffe machen Sinn?

Bei durchschnittlichen Webseiten von KMU´s machen mehr als 10 Keywords am Anfang keinen Sinn. Deshalb sollte man sich auf 5 bis 10 gute Suchbegriffe festlegen und diese durch gute SEO-Optimierungsmaßnahmen der Suchmaschine anbieten.

SEO Suchmaschinenoptimierung Keyword

Keyword-Eingabe: Welche Motive haben Suchende?

Gezieltes Vorhaben als Motiv: z.B. Kaufen, Bestellen etc. Wissensabfrage als Motiv: Informieren, Vergleichen, Nachschlagen. Man kennt sein Ziel in Form einer direkten Eingabe: URL, Firmennamen-Suche, bestimmte Örtlichkeit.

Aus der Praxis:

Man muss seine Zielgruppe schon kennen, um die richtigen Keywords zu finden

Ich bin immer schon der Meinung gewesen, dass man vor der Erstellung einer Webseite zuerst seine Zielgruppe kennen sollte und dann Überlegungen anstellt, mit welchen Keywords oder Suchbegriffen diese Zielgruppe im Internet unterwegs ist.
Das halte ich deshalb so für Grundelementar, weil man hinterher viel wertvolle Zeit verliert. Natürlich kann man auch hinterher eine Keyword-Strategie festlegen, aber viele Onlineshops oder andere Webseiten haben nicht die Zeit, lange auf ihre Kunden warten zu können.

Eine Webseite muss schnellstmöglich wirtschaftlich rentabel werden

Ich gehe also davon aus, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben und die passenden Keywords gefunden sind. Als nächstes überlegen wir uns, auf welchen Unterseiten wir diese sinnvoll unterbringen können. Schließlich macht es keinen Sinn, alle Keywords auf die Startseite zu backen, sondern man sollte lediglich ein bis zwei Suchbegriffe auf einer Unterseite fokussieren.

Als Nächstes passen wir das gesamte Erscheinungsbild einer Unterseite im Zusammenhang mit dem Fokus Keyword an. Dazu gehören die Festlegung der Meta-Titel, der Bilder inklusive der Bildbezeichnungen. Es folgt das Wichtigste: ein gut lesbarer Inhalt. Ich passe bei der Erstellung unserer SEO Texte ganz genau auf, dass diese auch wirklich für die Webseiten Besucher geschrieben werden und nicht nur für Google. Dieses Hardcore SEO, wie es leider noch immer allzu oft betrieben wird, nützt meiner Meinung nach niemanden mehr und auch Google braucht keine 100 Keywords, die auf einer Seite immer wieder wiederholt werden, um die Relevanz und die Inhalte einer Webseite zu verstehen.

Ist nun der Inhalt für eine Webseite geschrieben, wird dieser vom Webdesigner in passender und ansprechender Form auf der Webseite untergebracht. Wir kontrollieren viele Tage nach dem Launch der neuen Website oder des neuen Inhaltes, wie Google und die Besucher darauf reagieren. Es kommt natürlich auch vor, dass man im zweiten Schritt einige Anpassungen vornehmen muss.
Aber das ist eben individuelles SEO, weil man aktiv auf das Verhalten der Suchmaschine und der Webseiten Besucher reagiert und damit den Erfolg einer Webseite wesentlich beeinflusst.

Euer Heimo Lueder

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